Radiolinks

Wiedergabeliste «Kultur»

Wozu eine eigene Wiedergabeliste, wo es doch inzwischen exzellente Stationenverzeichnisse wie etwa radio.garden oder fmstream.org gibt? Neben werbefreier Unabhängigkeit ist ein Vorteil die Akzeptanz mehrerer Formate (AAC, OPUS, M3U8, u. a.) in einem Programm mit Übersicht über die technischen Details dieser Streams.

VLC_Player VLC media player (.m3u). Was tun?

  1. Nach dem Start von VLC die Tastenkombination [Ctrl + n] drücken.
  2. URL http://www.sqrt.ch/Radio/kultur.m3u in das Feld «Netzwerkadresse» kopieren (wo sie auch später wieder auffindbar sein wird).
  3. Auf «Wiedergabe» drücken. Die Liste ist nun im VLC Player ersichtlich und kann durch Anklicken ausgefaltet werden.

Das sieht dann etwa so aus: (.png) mit den Einstellungen: (.png). In der Wiedergabeliste finden sich jeweils die zum Zeitpunkt der Speicherung höchste Bitrate und die m. E. besten Containerformate.

winamp Winamp Lesezeichen (03 2020) (.bm); bitte löschen Sie nach dem Kopieren der ‹Winamp.bm› Datei in Ihre lokalen Benutzerdaten die Backup-Datei ‹Winamp.bm8›. Nach dem Neustart von Winamp sollten die Lesezeichen z. B. so aussehen: (.png). Der Support für Winamp wurde eingestellt, HTTPS Links funktionieren nicht.

Kultur, Klassik & Jazz

«Kultur» meint hier vor allem «Informationen die Kultur betreffend». Selbstverständlich zähle ich alle anderen Musikrichtungen gleichfalls dazu. Es ist im Moment v. a. in Deutschland schick, einem anspruchsvollen Radioprogramm «Kultur» im Namen beizufügen. Schwierig, denn spielen die Sender trotzdem vorwiegend Klassik und Jazz, kann es einen elitären Kulturbegriff formen; versuchen sie genau das zu vermeiden, führt es zumeist in die Beliebigkeit.

☛ Kommentierte Senderliste (.html)

Radio France et Radio France Internationale

Vue sur le bâtiment de Radio France en mai 2018, photo prise par Andreas Villiger

☛ Liste de lecture pour une écoute linéaire : (.m3u) (192 kbit/s, 48 kHz, AAC), (.html). Veuillez ouvrir le fichier M3U directement avec VLC ou Winamp. Si vous voulez seulement utiliser les flux pour un poste au travail ou dans la cuisine, vous pouvez simplement remplacer « hifi » par « midfi » dans les adresses. Cela vous donnera un flux plus écologique (96 kbit/s, 48 kHz, AACP).

Radio France vous propose également la réécoute de toutes les émissions, soit d'après une grille des programmes (ici pour France Musique : francemusique.fr/programmes), soit par téléchargement (p. ex. francemusique.fr/emissions).

Radio France Internationale rfi.fr fait partie de France Médias Monde; elle n'est donc plus située à la Maison de la Radio maisondelaradio.fr.

Excellent Radio Streaming

wfmt radio networkChicago Symphony OrchestraIt took a long time until technically high-quality radio streams came over to Europe from the USA. In 2010 there were only a few with more than 96 kbit/s and normally encoded in MP3. One of the best streams (in 256 kbit/s AAC, 48 kHz, adding no aggressive loudness to its signal) comes from the WFMT commercial radio station stream.wfmt.com/main-source.m3u. It covers particularly the CSO, e. g. with the program “Chicago Symphony Orchestra Radio Broadcast” on Sunday evening. Additionally, it is responsible for the “WFMT Radio Network”, comparable to ebu.ch in Europe where the station is a guest member! WFMT has been very innovative with regard to its sound quality over satellite and lives up to this fine reputation online!

Other stations that provide high fidelity audio streaming without ample sound manipulation: BBC Radio 3, WDR 3, WCRB, Bartók Rádió, Sveriges Radio P2, AI Radio, Rondo Classic (the last two also provide FLAC Streams). More radio stations you can find on my playlist “Culture” (.m3u).

Petite liste pour les grandes ondes | Langwellen Shortlist

Cette section est écrite en français, car les grandes ondes étaient très populaires en France. Aujourd'hui, cette diffusion ne joue qu'un rôle marginal dans des pays avec une grande surface dans l'est de l'Europe et dans le nord de l'Afrique. Il est pourtant éclairant de voir quelles stations existent encore et ce que sont devenues celles qui ne diffusent plus sur les grandes ondes.

Le cadran pour les ondes longues de l'appareil ‹ Loewe Opta Magnet › [cadran complet : (.jpg), avec une alimentation en 240 V (.jpg)] contient les canaux suivants :

Langwellenskala beim Loewe Opta

Sur les grandes ondes les émetteurs destinés à la France sont bien captés en Suisse, par exemple avec une antenne cadre [ici pour les ondes moyennes (.jpg)], en particulier les « radios généralistes », comme Medi 1 (Radio Méditerranée Internationale : radio bilingue pour le Maghreb (المغرب العربي), avec les webradios ‹ Andalouse ›, ‹ Tarab ›, ‹ Jazz ›, etc., voir (.m3u) tout en utilisant des adresses de stockage simples et élégantes !) en provenance du Maroc, ou les bien connues Europe 1, RTL (LUXEMBURG), RMC, mais aussi la recommandable RTÉ Radio 1 d'Irlande et bien sûr la BBC Radio 4 (DROITWICH). Tous les émetteurs à ondes longues, ou leurs successeurs, peuvent être écoutés (également) de bien meilleure qualité sur Internet. France Inter (PARIS) et Dlf (HAMBURG-D) / Dlf Kultur (DEUTSCHLANDSENDER) ont cessé la diffusion par LW, pourtant je les garde dans la liste suivante, à cause de leur qualité.

☛ Liste G. O. | LW Shortlist (.m3u), (.html)

Cette liste simple créée par VLC peut être chargée et modifiée avec Winamp ou avec un ‹ Cloud Stream Player › sur le téléphone portable.

Autres stations : KALUNDBORG, LAHTI (classique et information généraliste), MOTALA = OSLO, en outre MINSK (multilingue, une fois sur 279 kHz), REYKJAVIK (189 kHz, culture et information, se chevauche avec EUROPE I)

☛ Quelques carillons : Écoutez ! | Pausenzeichen | Interval Signs (.html)

Vinyl, CD oder HiQ-Stream?

Welche Tonträger eignen sich am besten? Für das Radio schon fast eine akademische Frage, wenn man z. B. über einen Standard-Stream (2 Kanäle (stereo) 2 ⋅ 1.45 bit ⋅ 44.1 kHz ≈ 128 kbit/s) oder FM hört. Da es indessen immer bessere Audiostreams im Rundfunk gibt, könnte die Frage dereinst wieder aktuell werden.

Vinyl

Bei Techno-Platten ist Vinyl nie ganz verschwunden und feiert in vielen Musikgenres seit den letzten Jahren ein eindrucksvolles Comeback. Dabei wird oft der Vorteil der analogen Technik über die digitale vorgebracht, als wären heutige Aufnahmen auf Vinyl 100% analog produziert. Meine alten Vinyl-Platten, die ich noch analog abspielen kann (.jpg), habe ich zwar nie weggeworfen, kann mich aber, was Klassik betrifft, nur teilweise für dieses Medium erwärmen. Werke mit Chor, Orchester und Gesangssolisten sind auch bei guter Kalibrierung schwierig wiederzugeben. Aber nicht nur das Abspielen, schon die Aufzeichnung auf Vinyl ist vielen rein physikalischen Einschränkungen unterworfen; so können etwa sehr hohe Töne (z. B. ein Zischen) in Kombination mit tiefen Tönen (z. B. starke Bässe) nur eingeschränkt geschnitten werden. Die Dynamik (Verhältnis zwischen grösster und kleinster vorkommender Schallstärke) der Vinyl beträgt nicht viel mehr als 40-50 dB und nur im Frequenzbereich um 1 kHz ist ein Maximalpegel möglich. Vinyl erfordert daher ein besonderes Mastering, das wohl mit ein Grund dafür ist, warum einiger Popmusik darauf ein eigener «warmer» Klang nachgesagt wird. Auch kann man mit Vinyl keine allzu grossen Dummheiten machen: reichlich Loudness durch Pegelanhebung geht nicht. Bei Vinyl ist es also gerade die Einschränkung und das darauf abgezielte Mastering, was diesen Tonträger spannend macht.

CD/DVD

Für die Klassik sind CD's (16 bit, 44.1 kHz) und DVD's (16 bit, 48 kHz) für mich immer noch Standard. Ich ziehe sie den gängigen Streamformaten eindeutig vor. Ihr Umfang ist zwar ebenfalls beschränkt (nach unten meistens nicht, nach oben bei rund 22 kHz; Dynamik bei 96 dB), die Grenzen sind für mich aber nicht mehr wahrnehmbar. Hauptproblem ist hier nicht der Tonträger, sondern ein tendenziell zu effekthaschendes (Re-)Mastering!

HiQ-Stream

HiQ Streams (z. B. 32 bit, 96 kHz) sind m. E. vielversprechend. Gewiss kann eingewandt werden, der Unterschied zu einem guten Standard-Stream sei gar nicht hörbar. Das mag in der Regel stimmen. Wenn aber sehr viel Information (z. B. Chor und Tutti) im Forte abgespielt wird, kommen die Standard-Streams schnell an ihre Grenzen. Auch sind besonders laute, hohe und tiefe Töne dort oft noch ein Problem. Mitunter entstehen Nebengeräusche, die an die alten Vinylplatten erinnern [z. B. (.mp3), (.mp3), (.mp3)], aber bei weitem nicht so groovig sind! Es ist also in erster Linie zu hoffen, dass sich das Encoding für Streams im Standardbereich weiter verbessert und sich die Bandbreiten für anspruchsvolle Inhalte tendenziell erhöhen. Für das Küchenradio reicht freilich ein ökologischerer Stream, z. B. AAC 96 kbit/s mit Spektralbandreplikation (SBR)!

Einsteins Rede zur Funkausstellung 1930 → Und heute? (.pdf), (.html) (Stand: 2013) → Tonqualität im Radio (.html)

→ Bau eines Radiosenders. Gymnasium Helveticum 4 1995. S.225. 🔒 (.pdf)

→ Zwei ausgewählte Versuche mit der Elektronenröhre ECC 83. Praxis der Naturwissenschaften Physik Heft 5 1996. Aulis Verlag. S. 44. 🔒 (.pdf)

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